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Du planst eine Business-Website?

5 wichtige Tipps

Selbstständigkeit boomt – Digitalisierung auch

Gerade in der aktuellen Zeit gibt es sehr gute Gründe, über eine Business-Webseite nachzudenken:

  1. Du planst eine Selbständigkeit, hauptberuflich oder nebenberuflich
  2. Du möchtest Dein Unternehmen mit einem Webauftritt voranbringen
  3. Du möchtest Deine bisherige Business-Website aktualisieren

Klar ist: Wer mittelfristig erfolgreich sein möchte, kommt um einen überzeugenden Internetauftritt nicht herum. In einer mehr und mehr digitalisierten Welt findet der Erstkontakt zum Kunden mittlerweile häufig über das Internet statt. Was früher Deine Visitenkarte, Dein Büro und Dein Dienstwagen war, repräsentiert heute Deine Webseite. Und: Noch längst nicht alle Unternehmen haben dieses Potenzial erkannt. Laut Statista hatten noch 2019 nur 66 Prozent aller kleinen und mittleren Unternehmen eine Webseite – und das gerade in einem Bereich, in dem Sichtbarkeit noch wesentlich wichtiger ist als bei den Big Playern!

Diese 5 Tipps helfen Dir bei Deiner Business-Webseite

Damit Du mit Deiner Website Deine Ziele erreichst, gilt es eine ganze Reihe wichtiger Punkte zu beachten. In diesem Artikel möchten wir uns auf 5 Aspekte einer Business-Webseite konzentrieren, die gerne übersehen oder in den Hintergrund gedrängt werden.

1. Dein Alleinstellungsmerkmal

Wieso soll Dein Kunde bei Dir buchen oder kaufen und nicht bei Deinem Konkurrenten? Was ist Dein USP (Unique Selling Proposition), also Dein unternehmerisches Alleinstellungsmerkmal? 

Zwar taucht dieser Begriff bei vielen Marketing-Maßnahmen immer wieder auf, seine Bedeutung wird aber meist übersehen: Es gibt in fast jeder Branche eine unüberschaubare Anzahl an Wettbewerbern, deren Angebote sich dank der Digitalisierung schnell und umfangreich recherchieren lassen. Um einen Kunden zu gewinnen, brauchst Du etwas, das diesem Kunden nutzt und das die Konkurrenz nicht bieten kann!

Was ist Dein USP? Das herauszufinden ist häufig einfacher, als es klingt! Frag’ Deine Kunden, weshalb diese zu Dir kommen, was sie an Dir besonders schätzen, was Dein Unternehmen besonders macht. Sprich mit Mitarbeitern. Vielleicht gibt es eine besonders herzliche Atmosphäre, möglicherweise bist Du besonders kompetent, schnell, günstig oder zuverlässig.

Was auch immer es ist: Hebe diesen Aspekt so deutlich wie möglich hervor! Am Anfang Deiner Webseite, in Bildern, Texten und in Deinem Logo oder Slogan.

Ein Beispiel: Du bist Arzt, führst eine Praxis und Deine Patienten kommen besonders gerne zu Dir, da Du Dir viel Zeit für eine sorgfältige Diagnose nimmst.

Das kannst Du auf Deiner Webseite auf verschiedene Weise zeigen:

  • Binde Image-Bilder ein, auf denen man Dich im Gespräch mit Deinen Patienten sieht
  • Integriere Icon-Listen mit Pluspunkten wie sorgfältige Beratung, umfangreiches Vorgespräch, präzise Diagnostik
  • Überlege Dir einen Slogan: Wir nehmen uns Zeit für Sie; gemeinsam machen wir Sie gesund…
  • Auch Auszeichnungen, Siegel und dergleichen unterstreichen Deine medizinische Kompetenz

All diese Maßnahmen helfen dem Besucher Deiner Business-Website, in kurzer Zeit, kompakt und auf verschiedene Weise Deine besonderen Kompetenzen zu verstehen und daraufhin zu entscheiden, ob Du der richtige Partner für ihn/sie bist.

Typische Fehler: Viele Unternehmen überfordern den Leser bereits am Anfang mit zu viel Text (siehe unten) oder setzen die Prioritäten falsch. Das Alleinstellungsmerkmal findet sich dann erst im Menüpunkt “über uns”. Der Besucher Deiner Business-Website muss zuallererst über seinen Nutzen informiert werden. Warum bist Du das optimale Unternehmen für das Bedürfnis des Kunden? Dieser Aspekt ist der wichtigste Deiner Webseite.

2. Schreibe einfach!

Unmittelbar mit dem Thema schnelle, präzise Information verbunden ist auch die Textgestaltung Deiner Business-Website. In der Schnelllebigkeit der Digitalisierung nehmen sich Kunden nur wenig Zeit und bringen wenig Geduld auf, um sich zu informieren. Wenn es Dir nicht gelingt, schnell und kompakt die nützlichsten Informationen zur Verfügung zu stellen, wird Dein Kunde sich anderswo umsehen.

Du bist meiner Meinung? Umso erstaunlicher ist es, dass gerade Akademiker-Seiten, also Business-Webseiten von Rechtsanwälten, Ärzten und Steuerberatern vor langen, komplizierten Texten nur so strotzen.

Kein Mensch möchte das lesen – zumindest nicht auf der Startseite!

Natürlich: Lange Texte werden tendenziell von Google belohnt (laut Studien ranken Artikel mit etwa 2.000 Wörtern bei der Google-Suche am besten), aber auch der Inhalt muss zur Länge passen. Springen Deine Kunden ständig ab, bringt Dir auch ein potenziell gutes Ranking nichts (zumal sich die Absprungrate extrem negativ auf Deine Platzierung auswirkt).

Fasse Dich deshalb auf Deiner Startseite kurz und informativ. Beachte diese Tipps:

  • Verzichte auf lange Sätze und Fremdwörter
  • Kombiniere Bild und Text
  • Teile komplizierte Sachverhalte in mehrere Elemente auf
  • Arbeite mit Listen (das hilft auch Deinem SEO)
  • Und vor allem: Gehe immer von einem Kunden ohne jegliches Vorwissen aus. Schreibe so einfach wie möglich

Sei ehrlich mit Dir selbst und nimm Dir Zeit. Im Journalismus gilt: Kompakte, verständliche Texte nehmen deutlich mehr Zeit und Aufwand in Anspruch als umständliches Geschwafel. Verschaffe Deinem Besucher kompakte Informationen. In kurzen, einfachen Sätzen.

Die wenigsten Business-Webseiten berücksichtigen diesen Aspekt genügend, wenn überhaupt. Vielleicht wird die Text-Verständlichkeit auf Business-Webseiten zu einem der Kernfaktoren der nächsten Jahre. Nötig wäre es.

3. Achte auf Deine Bilder!

Gute Fotografen sind teuer. Das führt in der Praxis häufig dazu, dass sich auf Business-Webseiten schlechte, nicht zusammenpassende oder lieblos von kostenlosen Stockfoto-Seiten heruntergeladene Fotos finden. Klassische Beispiele dafür sind

  • offensichtlich selbst aufgenommene, schiefe Raumaufnahmen
  • komplett dunkle Behandlungsräume im Gegenlicht
  • Unvollständige oder stark unterschiedliche Teamfotos
  • ein 10 Jahre altes Unternehmer-Porträt
  • Nichtssagende Stock-Grafiken

Die Liste ließe sich noch erheblich erweitern. Das Problem dabei: Deine Kunden werden sich zunächst am Webdesign und an Ihren Bildern orientieren. Der berühmte erste Eindruck. Noch bevor der erste Buchstabe gelesen wird, nimmt der Website-Besucher Dein Unternehmen schon als freundlich, kompetent, konservativ oder minimalistisch wahr.

Ist der erste Eindruck positiv, sieht sich Dein potenzieller Kunde weiter auf Deiner Seite um. Dieser Moment ist für die Kundenbindung enorm wichtig, hier geht es darum, Vertrauen zu schaffen. Schlechte oder unvollständige Teamfotos hinterlassen ein Gefühl von fehlender Sorgsamkeit oder Professionalität, schlechte, dunkle Bilder Deiner Räumlichkeiten wirken auf den Kunden wenig einladend und stoßen eher ab.

Gerade in unserer kurzlebigen, digitalen Zeit, in der Internetnutzer täglich etliche Seiten besuchen, Bilder sehen und Texte lesen und binnen weniger Sekunden entscheiden, ob sie auf einer Seite bleiben oder weiter ziehen, ist der generelle Eindruck einer Business-Webseite absolut entscheidend. Und dieser lebt zu großen Teilen von Bildern.

Dabei spielt es nur eine geringe Rolle, ob Deine Branche sich für bildlastige Layouts eignet. Gerade bei trockenen oder sehr informationslastigen Themen ist es wichtig, die Seite aufzulockern (siehe oben) und die Informationen mit Bildern zu unterstreichen.

Stockbilder sind übrigens kein Tabu! Es gibt tolle Seiten mit kostenlosen Stockfotos wie pixabay.com oder freepik.com (mit Namensnennung des Urhebers), auch bei Shutterstock oder Adobe Stock kostet ein professionelles, hochwertiges Bild meist unter 10 Euro. Wichtig ist allerdings die sorgfältige Auswahl der Fotos. Das Recherchieren nach bestimmten Suchbegriffen und das Scrollen durch etliche Seiten kostet etwas Zeit, der Aufwand lohnt sich aber!

Zum einen sparst Du Dir so unter Umständen ein zusätzliches Fotoshooting für Image-Aufnahmen, zum anderen hilft ein perfekt passendes, hochwertiges Stockbild Dir, bestimmte Bereiche Deines Unternehmens hervorzuheben und dem Kunden ein Gefühl der Unternehmens-Mentalität zu vermitteln. Auch auf unserer Website kommen teilweise Stock-Fotos zum Einsatz – sorgfältig ausgewählt und an unsere Corporate Identity angepasst.

Alternativ zu Stockfotos kannst Du häufig auch bereits vorhandene oder selbst erstelle Bilder verwenden. In beiden Fällen ist es aber wichtig, die Bilder zu prüfen (selbst gemachte Bilder sind oft schief oder bei Gegenlicht-Aufnahmen zu dunkel, auch die Perspektive ist oft nicht optimal) und für die Verwendung auf der neuen Business-Website zu optimieren. Dazu gehört vor allem

  • Das Anpassen der Farben und des Zuschnitts
  • Belichtungskorrekturen
  • Geraderichten
  • Kleinere Retuschen

Zusätzlich dazu sollten die Bilder für ein optimales Google-Ranking für den Upload auf Ihrer Business-Webseite auch noch optimiert werden. Dies betrifft den Bildnamen, den Alt-Text (der angezeigt wird, wenn das Bild nicht dargestellt werden kann) sowie die Bildgröße (die Speichergröße ebenso wie die Maße). 

Hochwertige Fotos müssen also nicht teuer sein, für eine überzeugende Business-Website ist es allerdings wichtig, dass Du die Bilder von einem Profi einschätzen und optimieren lassen.

4. Kontaktmöglichkeiten

Dein Kunde ist von Ihrer Webseite überzeugt und möchte Dich kontaktieren. Doch wo kann er das tun? Und wie? Die Möglichkeiten, Kontaktelemente in Deine Business-Webseite zu integrieren, sind immens! Damit Dein Kunde Dich am Ende auch tatsächlich kontaktiert, solltest Du zwei Punkte beachten:

  1. Nutze für den Website-Nutzer gewohnte Strukturen
  2. Achte auf schnellen Zugang zu mindestens einer Kontakt-Option

Schauen wir uns diese beiden Punkte näher an. Wenn Du auf einer Webseite eine Kontaktmöglichkeit suchst, wo erwartest Du diese? Vermutlich unter einem eigenen Menüpunkt “Kontakt”, oft zusätzlich im Footer, also ganz unten auf der Seite. Deinem Kunden wird es genauso gehen, weshalb diese beiden Platzierungen praktisch Pflicht für jede Business-Webseite sind.

Womit sich als Nächstes die Frage stellt: Welche Kontaktmöglichkeiten sollen dort auffindbar sein? Üblich sind eine E-Mail-Adresse oder ein Kontaktformular (das auch Personen nutzen können, die beim Web-Surfen auf Deiner Seite kein E-Mail-Programm verfügbar haben), eine Telefonnummer sowie Deine Anschrift, gerne unterstützt durch Google Maps oder eine Anfahrtsbeschreibung.

Diese Standards haben sich bewährt, entsprechen dem, was Dein Webseitenbesucher erwartet und bieten einen großen Nutzen! Wieso ist das Thema Kontakt trotzdem ein wichtiger und vernachlässigter Tipp für Betreiber einer Business-Website?

Hier kommt Punkt zwei ins Spiel. Viele Unternehmen und auch viele Webdesigner geben sich mit diesen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahmen zufrieden. Das bedeutet allerdings auch, dass Dein Kunde in dem Moment, wenn er Dich kontaktieren möchte, zuerst ganz nach unten scrollen oder den Menüpunkt “Kontakt” öffnen muss. Das ist mit zusätzlichem Aufwand verbunden und führt dazu, dass er die aktuelle Webseiten-Position, die vermutlich für seine Kontaktaufnahme verantwortlich ist, verlassen muss. Das wiederum kann schon dazu führen, dass der Kunde am Ende doch noch abspringt.

Unter Umständen ist es deshalb sinnvoll, entweder an relevanten Positionen Deiner Webseite (wie Ihren Referenzen, Portfolio, Angebot, Preisliste, Sonderangebote etc…) separate Kontakt-Buttons einzubauen (siehe Landingpages unten) oder dem Kunden auf Deiner Webseite eine permanente Kontaktmöglichkeit zur Verfügung zu stellen.

Wenn Du bewusst darauf achtest, wird Dir auffallen, dass viele Unternehmen das bereits tun. Manchmal ist in der mitlaufenden Menüleiste oben eine Kontaktmöglichkeit enthalten, manchmal gibt es links oder rechts einen kleinen Button, der mit scrollt und über den Sie jederzeit Kontakt aufnehmen können. Eine noch elegantere Methode im Zusammenhang mit der Menüleiste besteht darin, beim Klicken auf den Menü-Button – üblicherweise oben rechts – zusätzlich zu den Menü-Punkten auch eine Kontaktmöglichkeit angezeigt zu bekommen.

 

Popup-Menüs sind eine interessante Entwicklung mit vielen Möglichkeiten, die erst seit relativ kurzer Zeit stattfindet.

Überhaupt bieten moderne Menü-Führungen eine Vielzahl an Möglichkeiten für Unternehmen, eine Entwicklung, die erst seit relativ kurzer Zeit stattfindet. Die Idee dahinter: Anstatt wie bisher gewohnt alle Menüpunkte im Header der Webseite nebeneinander darzustellen, findet sich dort nur noch das Logo sowie ein Menü-Button. Klickt der User diesen an, öffnet sich ein Menü-Popup. Dieses reicht von einer dezenten Leiste auf der Seite bis hin zu bildschirmfüllenden Info-Popups, die Logos, Anfahrt, Kontaktformular, Fremdlinks und vieles mehr enthalten können. 

Das sieht elegant aus und gibt dem Besucher die Möglichkeit, an jeder Position Ihrer Business-Webseite (vorausgesetzt, der Menü-Button scrollt mit) mit nur einem Klick auf eine Vielzahl von Informationen zurückgreifen zu können. Wird das Menü geschlossen, ist Dein Kunde immer noch an der gleichen (für ihn wichtigen) Webseiten-Position. 

Denk’ also darüber nach, welche Methode sich für Dein Unternehmen und Deine Business-Website am besten eignet, um Besuchern schnell alle nötigen Kontakt-Informationen zur Verfügung zu stellen!

Übrigens: Beliebt sind mittlerweile auch Chatbots, also automatisierte Chat-Systeme, die Du auf vielen Seiten unten rechts findest. Überlege, ob und in welchem Kontext auch diese Art der Kontaktaufnahme für Dich interessant sein könnte.

5. Nutze Landing Pages

Die Startseite Deiner Business-Website ist immer so etwas wie der Eingangsbereich Deines Unternehmens. Du möchtest dem Kunden ein Gefühl vermitteln, einige Informationen geben und den Weg zur “Customer Journey”, also der Reise durch Deine Webseite eröffnen.

Mit diesen Funktionen ist Deine Startseite nicht immer der optimale Zielpunkt, wenn es darum geht, möglichst schnell und direkt Kunden zu generieren oder Kundeninformationen zu sammeln, beispielsweise für Newsletter oder Broschüren.

Hier kommt die Landing Page ins Spiel. Das einzige Ziel einer Landing Page besteht darin, einen direkten Kontakt zwischen dem Webseitenbesucher und Deinem Unternehmen herzustellen. Häufig und gerne besteht dieser Kontakt darin, dass sich Dein Besucher mit seiner E-Mail-Adresse für einen Newsletter registriert, es können aber auch E-Mail-Anfragen oder Anrufe generiert werden.

Was macht die Landing Page so besonders? Vor allem ihr Inhalt und ihr Aufbau. Dein Besucher sollte auf Ihrer Landing Page auf den ersten Blick (wenn möglich, ohne zu scrollen) erkennen, welchen Vorteil er davon hat, Dich jetzt sofort zu kontaktieren. Der Aufbau einer Landing Page ist einen eigenen Artikel wert, prinzipiell wird die Seite in mehrere Sektionen untergliedert, von denen jede einen Kontakt-Button enthält.

Die Vorteile: Der Nutzer erkennt sofort, was ihn erwartet, welchen Nutzen Dein Unternehmen bietet und wie er Dich kontaktieren kann. Ohne Vorlaufzeit, ohne vorsichtiges oder ausführliches Heranführen. Kurze, knackige Information.

Optimal eignen sich Landing Pages für Google Ads oder Social Media Werbung. Hier hast Du die Möglichkeit, den Kunden nach Klicken auf die Anzeige auf eine Seite zu führen, die speziell für diesen Kunden konzipiert und auf Kontaktaufnahme hin optimiert wurde. 

Ein Beispiel: Du bist Physiotherapeut und möchtest mit zwei unterschiedlichen Anzeigen einmal Rheuma-Patienten und einmal Sportler mit Belastungs-Beschwerden ansprechen. Auf Deiner Startseite ist das nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Hier solltest Du allen Besuchern einen ersten Eindruck Deiner Praxis geben.

Du kannst nun zwei Landing Pages speziell für diese beiden Zielgruppen erstellen: Ein großflächiges Aufmacher-Bild, von Dir bei der Behandlung eines Rheuma-Patienten, von einem Golfer beim Abschlag, ergänzt um den Nutzen, in möglichst kompakter Form.

  • Rheuma: Endlich wieder schmerzfrei leben, durch Massagen, Behandlung, langfristige Betreuung
  • Sportler: Schmerzen beim Sport? Wir helfen! Beratung, Ursachenanalyse, Gymnastik

Diesen oberen Teil kombinierst Du mit einem Telefon- oder E-Mail-Button und integrierst in den weiteren Verlauf der Seite zusätzliche nützliche Informationen und Deine Kompetenzen. 

Auch auf Flyern oder bei Veröffentlichungen kann eine zielgerichtete, spezifische Landing Pages einen großen Vorteil verschaffen. Ein Thema, mit dem Du Dich als Betreiber einer Business-Webseite unbedingt näher beschäftigen solltest!

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