Die optimale

Corona-Hilfe für Restaurants

Die eigene Webseite

Restaurants und Gastronomen kämpfen durch Corona seit Monaten ums Überleben

Die Corona-Pandemie bedroht trotz staatlicher Hilfe die Existenzen zahlreicher Betriebe und ganzer Branchen. Als Restaurant-Betreiber und Gastronom sind Sie besonders stark betroffen. 

Sie bieten Take-Away, also Essen zum abholen an? Dann ist es wichtig, Ihre Sichtbarkeit und Ihre Bekanntheit so weit und so schnell wie möglich zu steigern. So haben Sie eine Chance, Ihren Umsatz auf ein Niveau anheben, von dem Sie leben können.

Werden Sie in der Corona Krise digital sichtbar!

Eine der zahlreichen Auswirkungen der Corona-Krise auf unser Leben ist die extrem wachsende Digitalisierung. Meetings werden per Zoom durchgeführt, Angestellte wandern ins Home Office.

So schön ein Gastronomie-Betrieb auch ist, der rein durch Empfehlungen funktioniert, in der aktuellen Zeit sollten Sie Ihr Angebot im Internet präsentieren. Gäste wollen Ihre Speisekarte sehen, wissen, wo sie ihre Bestellungen abholen können und wann Ihr Betrieb geöffnet ist.

Schnell, einfach, wirkungsvoll:
Google My Business

Der erste, einfachste und völlig kostenlose Schritt, den Sie unbedingt gehen sollten, ist eine Anmeldung Ihres Betriebs bei Google My Business! Dort können Sie kostenlos Ihre Unternehmensdaten und Ihre Anschrift hinterlegen, zudem Ihre Leistungen und Produkte präsentieren. 

Damit haben Sie bereits viele nützliche Informationen hinterlegt und Ihre Kunden bekommen Ihr Unternehmen bei einer entsprechenden Suche angezeigt – und auch bei Google Maps.

Zudem ist das die Basis für die Google-Bewertungen, die auch unabhängig von der Corona-Krise wichtig für der Erfolg Ihres Betriebs sind.

Corona Hilfe Restaurant: Google my Business

So sieht Ihr Google my Business-Eintrag in der Google-Suche aus.
Sie können im Dashboard auch Ihre Speisekarte hinterlegen.

Maximaler Nutzen mit

Der eigenen Webseite

Alle Informationen nach Ihren Wünschen aufbereitet

Um langfristigen Eindruck zu hinterlassen und digital als eigenständiger Betrieb mit einer eigenen Identität wahrgenommen zu werden, führt allerdings kein Weg an einer eigenen Webseite vorbei. 

Warum ist das wichtig? Nur so sichern Sie sich Stammkunden, sorgen dafür, dass Sie weiterempfohlen werden und verwandeln sich von einem Google-Treffer unter vielen zu einem Gesamtbild, an das sich Ihre Gäste erinnern.

Das Gute daran: Eine eigene Webseite ist weder besonders zeitaufwändig noch teuer. Allerdings gibt es einige wichtige Punkte zu beachten.

Was muss auf Ihre Restaurant-Webseite?

Der wichtigste Aspekt einer jeden Webseite ist, dass sie leicht zu verstehen und gut zu lesen ist.  Eine gelbe Schrift auf weißem Grund bringt Ihnen nichts, wenn sie niemand lesen kann. Auch die Schriftgröße muss passen. Ein kompliziertes Menü mit etlichen Untermenüs verwirrt mehr, als es nutzt. Letztlich geht es darum, dem Gast auf ansprechende Weise alle nötigen Informationen zu vermitteln. Diese sind:
  • Art des Restaurants
  • Alleinstellungsmerkmal(e)
  • Adresse + Kontaktmöglichkeiten
  • Öffnungszeiten
  • Bestellvarianten (Take-Away, Lieferung, vor Ort essen)
  • und natürlich: eine Speisekarte
Von rechtlicher Seite zu ergänzen sind zwingend außerdem diese Punkte:
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Cookie-Banner
Hilfreich sind zudem ein paar Bilder. Von Ihnen, Ihrem Team, aus Ihrer Küche, von den Speisen, von den Räumlichkeiten. So kann sich der Gast ein positives Bild Ihres Betriebs machen. Ebenfalls sehr wichtig: Die Webseite muss auch mobil gut aussehen und verständlich bleiben. Schließlich werden die meisten Google Maps-Suchanfragen über das Smartphone auf Ihre Seite geleitet. 

Schnelle schicke Webseiten:
Mit Wix oder WordPress

Sicher haben Sie schon von mindestens einer dieser Plattformen gehört. Beiden ist gemeinsam, dass sie sich an Laien richten. An Personen, die sich mit der digitalen Welt nicht allzu gut auskennen und keine Programmierkenntnisse besitzen. 

Die gute Nachricht: Wenn Sie es schaffen, Ihre Flyer selbst zu gestalten, werden Sie mit etwas Aufwand auch Ihre eigene Webseite erstellen können. In der Corona-Zeit ein echter Mehrwert – und eine gute Möglichkeit zur Selbst-Hilfe.

Wix hat den Vorteil, dass es sehr einfach zu bedienen ist. Alle Elemente lassen sich per Drag & Drop mit der Maus an die gewünschte Stelle schieben. Texte, Farben und Buttons lassen sich simpel hinzufügen oder anpassen. Sie können zwischen Mobile- und Desktop-Ansicht wechseln und so Ihre Seite für beide Geräteklassen optimieren. Das Basisangebot ist kostenlos, beinhaltet allerdings noch keine Domain, dafür aber Werbung. Eine gute Übersicht über die Tarifoptionen finden Sie hier.

Außerdem gibt es bei Wix ein Addon speziell für Restaurants, in dem Sie direkt Ihre Speisekarten erstellen und bearbeiten können, inklusive der Option zu Online-Bestellungen. So sieht Ihre Speisekarte immer schick aus, ganz ohne weitere Kenntnisse.

So sieht die Wix-Speisekarte aus

WordPress:
Die vielseitigere Alternative zu Wix

Wordpress bietet gegenüber Wix deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten, ist allerdings nicht ganz so einfach zu bedienen. Keine Angst, mit einer kurzen Einarbeitungszeit und den richtigen Plugins beherrschen Sie auch WordPress nach kurzer Zeit und haben deutlich mehr Optionen, um Ihre Seite nach Ihren Wünsche zu gestalten oder Effekte für Webseitenbesucher einzubauen. Ideal für einen überzeugenden Auftritt, gerade in der Corona-Krise.

WordPress ist DAS Tool zur Webseitengestaltung. Selbst international bekannte Firmen wie Forbes oder VOGUE setzen auf WordPress. Auch wir erstellen den Großteil unserer Kunden mit WordPress. Maximale Flexibilität und die Möglichkeit für den Kunden, später selbst Inhalte anzupassen. Ideal für Profis wie für Einsteiger eignet sich die Kombination aus dem ASTRA-Theme und Elementor. Beides in der Basis-Version kostenlos. Damit ist das Erstellen von Webseiten fast so simpel wie mit Wix, gleichzeit aber deutlich vielseitiger.

Bei YouTube finden sich zahlreiche Tutorials, in denen Sie lernen, wie Sie mit Elementor tolle Seiten erstellen können. Auch Elementor selbst hat einen YouTube-Kanal.

Vernachlässigt, aber wichtig: Recht und Geschwindigkeit

Allerdings gibt es beim Erstellen einer eigenen Seite zwei Aspekte, die häufig vernachlässigt werden: Recht und Seitengeschwindigkeit

Achten Sie auf Ihre Bildgrößen

Bei der Geschwindigkeit Ihrer Webseite kommt es neben dem Anbieter (Provider, wir empfehlen Webgo oder für Preisbewusste Ionos) auch auf die Dateigrößen an. Insbesondere große Bilder verzögern den Seitenaufbau massiv. Das stört den Besucher und verschlechtert das Google-Ranking. Passen Sie deshalb die Bildgrößen vorab an und reduzieren Sie die Qualität. Idealerweise ist ein Bild weniger als 100 kb groß, für die meisten Bilder genügt eine Breite von 2000px (Bilder mit voller Bildschirmbreite, z. B. beim Header) oder 1200px (Einbindung in Blog oder Seite). Bei kleineren Bildern, die nicht die volle Breite Ihres Inhalts benötigen, sind noch kleinere Bildmaße sinnvoll. Ein Online-Tool zur Bildverkleinerung finden Sie beispielsweise in Picresize. 

Auch zu viele Plugins (auch ungenutzte) und zu viele Effekte verlangsamen die Ladezeiten. Zudem verschlechtert zu viel Geblinke und Aufpoppen die User Experience, also den Webseitengenuss Ihres Gastes. Bleiben Sie beim altbewährten KISS-Prinzip: Keep It Simple Stupid.

Rechtsaspekte

Noch wichtiger und ebenfalls vernachlässigt sind die rechtlichen Aspekte einer Webseite – gerade im Gastronomie-Bereich. Jede deutsche Webseite benötigt zwingend ein rechtssicheres Impressum und eine Datenschutzerklärung. Diese können Sie mithilfe eines Generators erstellen lassen, beispielsweise von eRecht24, eine Variante, die wir ebenfalls nutzen. Hier lohnt sich die Bezahlvariante, die sicherstellt, dass beide Dokumente immer aktuell sind. Auch auf einen aktuellen Cookie-Banner müssen Sie achten.

Speziell im Gastronomie-Bereich gibt es aber noch einen weiteren Punkt, der häufig vernachlässigt, aber Pflicht ist: Eine rechtskonforme Speisekarte. Sie sind verpflichtet, Zusatzstoffe auf Ihrer Speisekarte anzugeben, auch bei Online-Speisekarten!

Vor allem folgende Zusatzstoffe müssen Sie auf Ihrer Speisekarte aufführen:

  • Konservierungsstoffe
  • Farbstoffe
  • Süßstoffe
  • Geschmacksverstärker
  • Phosphat
  • Schwefel
  • Chinin
  • Koffein
  • Gentechnisch veränderte Lebensmittel

Am einfachsten lässt sich diese Kennzeichnung praktisch umsetzen, indem Sie am Ende der Speisekarte Fußnoten erstellen und diese mit Nummern versehen. Also beispielsweise:

  • 1 koffeinhaltig
  • 2 mit Konservierungsstoffen
  • 3 mit Süßungsmittel Saccharin
  • usw

So brauchen Sie Ihre Gerichte nur mit den entsprechenden Nummern zu versehen. Achten Sie allerdings darauf, dass die Kennzeichnungen auch als Fußnoten gut sichtbar sind (auch das ist rechtlich Pflicht) und achten Sie außerdem darauf, dass Sie tatsächlich auch die Lebensmittel angeben, die verwendet wurden. Ist die Salami tatsächlich Salami oder Bockwurst? Ist der Balsamico vielleicht nur ein einfacher Essig?

Damit Sie auch gefunden werden: SEO und SEA

Angenommen, Ihre neue Webseite ist online. Wie geht es nun weiter? Sie werden, gerade in Kombination mit Google My Business, bereits deutlich mehr Kunden ansprechen. 

Für wirklichen Erfolg sollten Sie aber etwas Marketing betreiben. Das kann ganz einfach beginnen: Legen Sie Flyer beim örtlichen Friseur aus, verteilen Sie Flugzettel, schalten Sie eine kleine Anzeige im Wochenblatt. Vielleicht können Sie auch eine besondere Aktion anbieten, über die in lokalen Zeitungen berichtet wird.

Neben diesen analogen Maßnahmen ist es aber auch absolut empfehlenswert, Ihre Webseite auf der Google Suchmaschine nach vorne zu bringen. Auch und gerade als Selbst-Hilfe in der Corona-Zeit. Dabei gibt es zwei Bereiche, die infrage kommen: SEO (Search Engine Optimisation) und SEA (Search Engine Advertising).

SEO

SEO ist eine komplexe und langfristige Maßnahme, deren Erfolg und Strategien regelmäßig kontrolliert werden müssen. Dabei ist die Grundidee einfach: Google (als meist genutzte Suchmaschine) bewertet Ihren Webauftritt danach, wie interessant er für den Suchenden ist. Es schaut, welche Begriffe auf Ihrer Seite auftauchen und ob diese zur Suchanfrage passen. 

Sie werden auf einer Gastro-Seite keine ellenlangen Texte verfassen. Das möchte der Webseitenbesucher auch nicht. Er möchte schnell und gut informiert werden.

Besonders wichtig sind deshalb Überschriften, der Seitentitel und die Beschreibung. Ein sehr gutes Tool, um Ihre Seite auf Google-Relevanz zu untersuchen und zu optimieren ist das WordPress-Plugin Rank Math Seo. Halten Sie sich an die Vorgaben. Und falls Sie ein Alleinstellungsmerkmal bieten (vegane Küche, Bio, international regionale Küche, z. B. afghanisch oder tirolerisch), schreiben Sie einen Beitrag nur zu diesem Thema.

Versuchen Sie nicht, die Keywords absichtlich besonders oft im Text unterzubringen. Das stört den Lesefluss, und letztlich kommen die Worte vegan und Küche im Text über ein veganes Restaurant von alleine oft vor.

Natürlich gibt es noch weitere Aspekte, die für das Google-Ranking wichtig sind, beispielsweise, wie oft von anderen (seriösen) Seiten auf Ihre Seite verlinkt ist und wie schnell die Seite lädt. Das ginge aber an dieser Stelle zu weit. Konzentrieren Sie sich auf die von Rank Math Seo vorgeschlagenen Aspekte und wählen Sie möglichst enge Suchbegriffe. Optimieren Sie Ihre Seite auf den Begriff “Restaurant München”, werden Sie kaum eine Chance haben, auf der ersten Suchseite zu landen. Wählen Sie als Keywords aber “veganes afghanisches Restaurant Schwabing”, stehen Ihre Chancen deutlich besser.

Wieso ist SEO nun langwierig und komplex? Sie müssen den Erfolg Ihrer Seite regelmäßig kontrollieren. Auch das geht bei Google, über die Search Console. Hier gibt es einen guten Leitfaden dazu. Schauen Sie im Monats-Rhythmus nach, bei welchen Suchbegriffen Ihre Seite angezeigt wurde. Optimieren Sie dann den Inhalt und erweitern Sie Ihre Webseite gegebenenfalls. Darüber hinaus ändert Google häufig die Kriterien, nach denen es den Ranking-Faktor und damit Ihre Position vergibt. Das zu überprüfen und anzupassen, ist Sache von Profis. Wir arbeiten dafür mit dem Marketing-Experten ARYXE zusammen.

SEA

Bei SEA geht es letztlich um Google Adwords, also das Schalten von Anzeigen bei Google. Generell vertrauen Google-Nutzer natürlichen Suchergebnissen mehr als Anzeigen, trotzdem eignet sich eine Anzeige gut, um Ihr Unternehmen sichtbar zu machen. 

Um verschiedene Kampagnen und Anzeigen zu testen, wählen Sie am besten zunächst einen kurzen Zeitraum, beispielsweise Donnerstag bis Dienstag der Folgewoche und ein nicht zu niedrig angesetztes Budget. Anhand der aufgezeichneten Daten können Sie anschließend untersuchen, bei welchen Suchbegriffen Ihr Betrieb angezeigt wurde – und auch, wann er angezeigt wurde, obwohl er gar nicht passt. Sucht beispielsweise jemand nach “veganes Restaurant München”, Sie bieten aber nur Fleischgerichte, können und sollten Sie den Begriff “vegan” als Keyword ausschließen. So sparen Sie Geld und erreichen Ihre Zielgruppe besser. 

Auf YouTube gibt es viele Tutorials zu diesem Thema, mit drei Grundsätzen können Sie aber bereits erste Schritte unternehmen:

  • Wählen Sie zum Testen einen kurzen Zeitraum mit höherem Budget
  • Überprüfen Sie die Ergebnisse zwingend und passen Sie Ihre Kampagnen an
  • Lassen Sie immer zwei Kampagnen zu verschiedenen Suchbegriffen parallel laufen. So können Sie die Ergebnisse vergleichen.

Viel Arbeit? Zu komplex? Wir unterstützen Sie!

Sie sehen, eine eigene Webseite zu erstellen, ist durchaus auch für Unerfahrene nicht allzu schwierig, damit die Seite auch ihren Zweck erfüllt, gibt es aber einige wichtige Punkte zu beachten. Gerade in der aktuellen Phase der Corona Pandemie unterstützen wir Gastro-Betriebe, indem wir schnell und zu einem sehr fairen Preis Webseiten erstellen und optimieren (Bild- und Textoptimierung sind im Angebotspreis enthalten). Nähere Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier:

PAUSCHAL

899 Euro

zzgl. Ust.

Lieferzeit:
ca. 2 Wochen nach Erhalt aller Materialien

INDIVIDUAL

1.399 Euro

zzgl. Ust.

Lieferzeit:
ca. 2 Wochen nach Erhalt aller Materialien